Wir schreiben eine gemeinsame Geschichte. Ich beginne mit einem Satz, der nächste korpiert den Text und fügt einen Satz dazu usw. Der hinzugefügte Satz muss inhaltlich passen und muss mindestens 6 Wörter lang sein... Das ist ein Spiel, deshalb bitte keine Bemerkungen über Rechtschreibfehler oder schlechte Grammatik. Das ist Sprachkunst und unterliegt dem Urherberrecht. Im kopierten Text auch bitte nichts verbessern.Nur euren Satz hinzufügen und gut ********************************************** Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke die ihn anstarrten......
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte. Der Riese sagte: "Hey Junge, wie kannst du dich einfach so davon stehlen ohne dich zu verabschieden? Hier habe ich etwas für dich was dir auf deiner langen Reise sicher helfen könnte".
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte. Der Riese sagte: "Hey Junge, wie kannst du dich einfach so davon stehlen ohne dich zu verabschieden? Hier habe ich etwas für dich was dir auf deiner langen Reise sicher helfen könnte". Er zog eine kleine Fibel aus seiner Tasche, auf deren abgegriffenem Einband aus Ziegenleder nur noch vage die Umrisse eines Karrens mit einem zeltartigen Verdeck zu erkennen waren.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte. Der Riese sagte: "Hey Junge, wie kannst du dich einfach so davon stehlen ohne dich zu verabschieden? Hier habe ich etwas für dich was dir auf deiner langen Reise sicher helfen könnte". Er zog eine kleine Fibel aus seiner Tasche, auf deren abgegriffenem Einband aus Ziegenleder nur noch vage die Umrisse eines Karrens mit einem zeltartigen Verdeck zu erkennen waren. Die Fibel ein verschollenes Buch des Gottes Mercurius. Die Augen des Jünglings glänzten sofort auf und er dachte bei sich in einem Jahr bin ich Caesar von Rom.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte. Der Riese sagte: "Hey Junge, wie kannst du dich einfach so davon stehlen ohne dich zu verabschieden? Hier habe ich etwas für dich was dir auf deiner langen Reise sicher helfen könnte". Er zog eine kleine Fibel aus seiner Tasche, auf deren abgegriffenem Einband aus Ziegenleder nur noch vage die Umrisse eines Karrens mit einem zeltartigen Verdeck zu erkennen waren. Die Fibel ein verschollenes Buch des Gottes Mercurius. Die Augen des Jünglings glänzten sofort auf und er dachte bei sich, in einem Jahr bin ich Caesar von Rom. Doch wo finde ich so einen komischen Zeltkarren, schoss es ihm durch den Kopf, damit mir die in der Fibel verzeichneten Rastplätze auf meiner weiten Reise auch von Nutzen sein können?
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte. Der Riese sagte: "Hey Junge, wie kannst du dich einfach so davon stehlen ohne dich zu verabschieden? Hier habe ich etwas für dich was dir auf deiner langen Reise sicher helfen könnte". Er zog eine kleine Fibel aus seiner Tasche, auf deren abgegriffenem Einband aus Ziegenleder nur noch vage die Umrisse eines Karrens mit einem zeltartigen Verdeck zu erkennen waren. Die Fibel ein verschollenes Buch des Gottes Mercurius. Die Augen des Jünglings glänzten sofort auf und er dachte bei sich, in einem Jahr bin ich Caesar von Rom. Doch wo finde ich so einen komischen Zeltkarren, schoss es ihm durch den Kopf, damit mir die in der Fibel verzeichneten Rastplätze auf meiner weiten Reise auch von Nutzen sein können? Da fiel ihm ein das am Rande der kleinen Ortschaft ein alter Mann lebt, welcher von allen gemieden wurde aufgrund seines wirren Geistes. In seiner Kindheit hatte er diesen Greis öfter heimlich beobachtet und gesehen wie der besagte alte Mann komische, nicht zu verstehende Dinge bastelte. Vllt. kann er ihm helfen? Und so bedankte er sich bei dem Riesen und machte sich auf zu dem Greis.
Ein schmaler, zierlicher Junge packte sich sein Reisebündel auf den Rücken, küsste seine Mutter zum Abschied und machte sich auf, um im weit entfernten Rom, Karriere zu machen. Kaum das Bündel auf dem Rücken und noch nicht mal über den Dorfplatz, sah er aber auch schon zwielichtige Gestalten vor der Dorfschenke, die ihn anstarrten. Einer der Männer packte ihn an der Schulter und zerrte ihn in die düstere, heruntergekommene Spelunke. Er wurde mit roher Kraft von einem Riesen mit gewaltigen Pranke auf ein alten Schemel gedrückt. Voller Skepsis und mit Argwohn betrachtete er den Riesen, der dann wiederum ein breites Grinsen aufsetzte. Der Riese sagte: "Hey Junge, wie kannst du dich einfach so davon stehlen ohne dich zu verabschieden? Hier habe ich etwas für dich was dir auf deiner langen Reise sicher helfen könnte". Er zog eine kleine Fibel aus seiner Tasche, auf deren abgegriffenem Einband aus Ziegenleder nur noch vage die Umrisse eines Karrens mit einem zeltartigen Verdeck zu erkennen waren. Die Fibel ein verschollenes Buch des Gottes Mercurius. Die Augen des Jünglings glänzten sofort auf und er dachte bei sich, in einem Jahr bin ich Caesar von Rom. Doch wo finde ich so einen komischen Zeltkarren, schoss es ihm durch den Kopf, damit mir die in der Fibel verzeichneten Rastplätze auf meiner weiten Reise auch von Nutzen sein können? Da fiel ihm ein das am Rande der kleinen Ortschaft ein alter Mann lebt, welcher von allen gemieden wurde aufgrund seines wirren Geistes. In seiner Kindheit hatte er diesen Greis öfter heimlich beobachtet und gesehen wie der besagte alte Mann komische, nicht zu verstehende Dinge bastelte. Vllt. kann er ihm helfen? Und so bedankte er sich bei dem Riesen und machte sich auf zu dem Greis. Er bog beflügelt von seinen Zukunftsvisionen auf das Haus des Alten zu, als er den beissenden Geruch von einem Brand wahrnahm. Als er hochblickte, sah er, dass das Ziel seines Weges in hellen Flammen stand.